Update aus Schweden

„Der wahre ungewöhnliche Mensch ist der wahre gewöhnliche Mensch. Je mehr von dem Allgemein-Menschlichen das Individuum in seinem Leben realisiert, desto mehr entfernt es sich von dem Gewöhnlichen.“
 Søren Kierkegaard

Auf dem Heimweg von Lund nach Alnarp (Campus)

Als kürzlich eine Freundin zu mir meinte, sie hätte meinen Blog entdeckt und wüsste nun, wie es bei mir aussehe, fiel mir auf, dass ich DRINGEND ein Update liefern muss! :) Wie viel sich doch seit dem letzten Frühling verändert hat, in dem ich nach meiner Rückkehr von Indien erstmals hierhergekommen war!

Noch vor etwas über einem Jahr hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich jetzt in Schweden sein und tatsächlich das Studium verfolgen würde, mit dem ich schon so lange geliebäugelt hatte… Und nun, wo die Idee zur Realität geworden ist, merke ich zugleich, dass ich es zu keinem früheren Zeitpunkt meines Lebens so hätte erleben können, wie ich es nun tue. Meine Erfahrungen der letzten Monate bis Jahre haben mich vor allem eines gelehrt – das Besondere in allem zu sehen, was mich umgibt.

Zugleich bin ich unglaublich dankbar dafür, dass ich mein Leben hier realistisch in den Kontext der Welt einordnen kann – wenn man eine Weile im Westen lebt, unterliegt man schnell der Illusion, dass es nichts anderes gibt als dieses Leben hier – welches mir nach meinen Reisen oftmals eher wie eine „Spielwelt“ erscheint. (In Schweden ist dieser Eindruck vermutlich noch verstärkt – dem Land der Technik, Moderne und praktischen Erfindungen. ;)) Ich werde mich wohl nie mehr in meinem Leben an das Gefühl gewöhnen, mein Essen in einem Supermarkt zu kaufen, und ebenso seltsam wird es sich wohl immer für mich anfühlen, dass die meisten Dinge erst ab einer bestimmten Grösse anfangen – entweder hat man viel mehr, als man braucht, oder man hat gar nichts. Ich habe jetzt zum Beispiel eine viel bessere Wohnsituation, als ich sie bräuchte, dafür hat jemand anders vielleicht gar kein Dach über dem Kopf.

Etwas anderes, was mich das vergangene Jahr gelehrt hat, ist die Wahrheit der simplen Lehre sowohl für persönliches Glück als auch eine bessere Welt: „Vermeide die drei C’s – Criticize, Compare and Complain“. Die Bemerkung meines Cousins Andreas hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, dass nicht Idealismus wichtig sei, sondern Integrität. Ja ich glaube sogar, wenn alle Menschen integer handeln würden, wäre ein Grossteil von Idealismus davon mit abgedeckt. Die nächste Frage, die man sich stellen muss, ist natürlich, was „Integrität“ bedeutet. Da ich finde, dass „Definitionen“ für solche Dinge nicht aus Büchern, sondern einzig aus der eigenen Erfahrung kommen können, kann ich auch nur mein eigenes Verständnis mitteilen – und da sind wir wieder beim Anfang dieses Absatzes. Ich denke, dass es bei weitem weniger schlimm ist, Dinge „falsch“ zu machen, als sich selbst oder andere zu beurteilen. Jeder handelt nach seinem besten Wissen, und keiner wird sich dadurch verändern, dass jemand anderes ihm seine Wahrheit aufdrängt.

Ein wichtiger Bestandteil dessen ist für mich Verständnis – ich muss daran denken, wie meine Freundin Katharina zu mir sagte, wie gut sie Menschen verstehen könne, die nach dem Rauchen süchtig seien, auch wenn sie selbst nie geraucht hat. Es gehe ja überhaupt nicht um das Rauchen an sich, sondern um das Suchtgefühl – und wer kennt das nicht? Verständnis hängt für mich auch mit der Betrachtung von Individuen anstelle von „Kategorien“ oder mit Labeln versehenen Gruppen von Menschen zusammen. Ein letzter, damit verbundener Aspekt ist für mich ein Bewusstsein der Vielfältigkeit dieser Welt. Erst, wenn man erlebt hat, wie viele verschiedene Lebensweisen es gibt, wie viele verschiedene Schicksale, Kulturen, Persönlichkeiten… erst dann kann man nur noch lachen über die Ansicht, dass man selbst die „Wahrheit“ kenne. Aber wie ich schon sagte, kein Buch der Welt kann die eigene Erfahrung ersetzen – und da reicht es vielleicht schon, in einer ganz simplen Notlage Hilfe von jemandem zu erfahren, den man bisher „ideologisch“ verurteilt hat.

Dennoch habe ich auch hier neue Denkanstöße erhalten. Mein Kommilitone Harilaos aus Griechenland hat beispielsweise seinen Landsmann Thukydides zitiert mit „Du musst dich entscheiden. Ihr werdet frei sein oder ruhig.” Die optimale Lösung ist dann wohl, seine Meinung durchaus zu äußern, aber ohne persönlich zu werden. Ähnlich hat es mein neuseeländischer Kommilitone Christopher ausgedrückt: In Sachen „Lebensphilosophie“ ist der Mittelweg (die „innere Balance“) optimal, wohingegen es in Sachen Politik oder Wissenschaft oft besser ist, konkret Stellung zu beziehen.

Es ist immer wieder nett, wenn ich mit Freunden außerhalb meines Studiums oder auch nur Masterprogrammes zusammensitze und wir uns über alles Mögliche unterhalten, bis dann ganz plötzlich aus dem Nichts die Frage auftaucht, „Was ist das eigentlich, „Agroecology“? :) Die Frage ist durchaus verständlich angesichts der Tatsache, dass dieses Konzept tatsächlich ein sehr junges ist und somit auch bisher nur in sehr wenigen Ländern als Masterstudium existiert. Nun, ich möchte niemanden mehr darüber im Dunkeln lassen, zumal ich das Themengebiet für so unglaublich wichtig und interessant halte.

Müsste ich Agroecology in einem kurzen Satz beschreiben, würde ich ganz einfach auf den Punkt gebracht sagen, es geht um alles, was Menschen mit Landwirtschaft zu tun haben. Ein bisschen genauer ist es in diesem Video erklärt, das uns in der Einführung gezeigt wurde. :) Ausserdem geht es um globale Landwirtschaft und der Fokus liegt auf Kleinbetrieben.

Das Studium ist eine der seltenen Gelegenheiten, wo Natur- und Sozialwissenschaften sich vereinen und so habe ich auch Kommilitonen mit sozialwissenschaftlichem Hintergrund sowie sozialwissenschaftliche Vorlesungen wie z.B. über Anthropologie. Aufgrund des schwedischen Bildungssystemes, bei dem Studenten großteils ihre eigenen Programme aus selbst gewählten Kursen zusammenstellen, sind es im Moment nur vier, evtl. fünf Studenten, die den eigentlichen „Agroecology Master“ als Ziel haben (aus Neuseeland, Kolumbien, den USA, Schweden und ich), waren aber insgesamt 15 Studenten im ersten Modul und sind jetzt noch acht im zweiten (inklusive zweier Austauschstudenten aus Australien und Deutschland). Dies macht den Kurs natürlich sehr „luxuriös“ und zugleich glaube ich, selbst wenn wir nur zu zweit wären, würde unser Interesse am Themengebiet 15 Personen gleichkommen. :)

Christopher erzählte mir, wie ungewohnt es für ihn war, ohne das Gezwitscher zahlreicher verschiedener Vögel aufzuwachen, als er nach Europa gekommen war. Das Schlimmste am Verlust an Biodiversität ist, dass er jemandem, der es nicht anders kennt, gar nicht mehr auffällt. Und so ist es auch mit vielen anderen Dingen, die sich in unserem globalen Umwelt- und Ernährungssystem abspielen. Ob nun der Klimawandel, die Einflussnahme von Grosskonzernen auf die weltweite Produktion, Verarbeitung und Distribution von Lebensmitteln oder unser eigener Umgang mit unserer Nahrung – woran wir gewohnt sind, das stellen wir nicht infrage. Ähnliches wird in einem unserer kursbegleitenden Bücher beschrieben:

„ Consumers have no idea where the food they eat comes from, how their choices affect agroecosystems, the environment, and farmers and farm workers. “Eating is an agricultural act”, but consumers eat as if they are only satisfying their hunger.”

Stephen R. Gliessman

Eingeführt wurden wir in das Programm mit Vorlesungen über „Systemisches Denken“. Es geht mehr als alles andere darum Landwirtschaft aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten, dabei all die verschiedenen Dimensionen zu berücksichtigen, und nicht zuletzt weder auf die Vorgabe „richtiger“ Methoden noch auf „perfekte Lösungen“ zu hoffen – nur durch eigene Erfahrungen und Fehler können wir lernen, und in Zusammenarbeit mit den betroffenen Menschen selbst. Somit ist ein weiterer wichtiger Aspekt des Studiums eine „action-oriented approach“. Dies bedeutet nicht nur Farmbesuche, sondern insbesondere auch das Erlernen ganz konkreter Tools, wie man an Informationen kommt, diese auswertet und mit Gruppen umgeht. Wir haben keine Prüfungen, sondern schreiben individuelle „assignments“ über Themen unserer eigenen Wahl bzw. über die Ergebnisse der Anwendung der gelernten Tools auf besuchte Farmen, in denen wir unsere holistische Denkweise trainieren können.

Hierzu möchte ich noch ein Zitat aus einem der Artikel, die uns zum Lesen gegeben wurden, anbringen:

 “At this historical moment when the evidence of widespread systemic failure is pervasive, ranging from financial to ecosystem collapse, there is good reason to reflect on our circumstances. The typical way to engage in such a reflection is to look outside ourselves at situations ‘out there’. When we look we see and name peak oil, population growth, human induced climate change, poverty, social alienation and habitat destruction. We are very adept at analysing and naming problems or issues but we are not good at reflecting on what it is that we, as individuals, cultural groups, or as a species, do when we do what we do.”

From “Understandings and practices for a complex, coevolutionary systems approach” (Ison)

Ausserdem bleibt uns viel Raum für Eigeninitiative – zum Beispiel möchten wir auf Initiative von Christopher, der dies in England gesehen hat, auf dem Campus eine „Food Cooperative“ einrichten, bei der wir ökologische trockene Nahrungsmittel (wie z.B. Reis, Müsli oder Hülsenfrüchte) vom Großhandel und ohne Gewinn an die Studenten weiterverkaufen. Abgesehen davon haben wir mit der Planung des nächsten „Agroecology Day“ begonnen, der Anfang April stattfinden soll!

Und nun ein paar Bilder von den letzten Monaten, um das Bild von „wo ich lebe“ wieder ein wenig aktueller zu machen. :) Nach meinem Praktikum bei Shumei in Deutschland war ich nach Kopenhagen zurückgekehrt, wo ich eine Weile bei Freunden wohnte. Anschließend habe ich einen Job an der Uni in Schweden angenommen und somit noch etwas vom wunderschönen schwedischen Sommer miterlebt. Dinge, die ich in Schweden besonders gern mag (mal abgesehen von der Sprache und der Natur :)), sind die geräumigen, hellen Häuser mit den riesigen Fenstern (obwohl Privatsphäre hier ja geschätzt werden soll, scheint es niemanden zu stören, wenn jeder direkt ins Wohnzimmer blicken kann, was ich erfrischend offen finde), die Direktheit und Ehrlichkeit, ohne unhöflich zu sein, die enorme Modernität gekoppelt mit maximaler „Praktikabilität“ und das einfache, liebevolle, zart-bunte Design, das alles verziert vom Vorhang bis zur Milchpackung. Manchmal kann die Modernität allerdings auch ihre Schlagseiten haben – zum Beispiel kann man ohne Visakarte vielerorts kein Zugticket kaufen und ohne „Rabattkarte“ nicht Bus fahren, und der enorme technische Fortschritt ist auch an eine gewisse Konservativität und geringe Offenheit für alternative Konzepte gekoppelt – somit sind zum Beispiel Naturheilmethoden kaum verbreitet und auch der ökologische Landbau tut sich (zumindest in der Wissenschaft) schwer. Dem steht wiederum als großer Pluspunkt die enorme Unformalität entgegen – Professoren werden von den Studenten ausschliesslich geduzt. Bisher habe ich übrigens zwei Hauptunterschiede zwischen Schweden und Indien entdeckt: Die Bevölkerungsdichte (Schweden hat so viele Einwohner wie Bangalore :)) und der Umgang mit „Korruption“ – hier wird nicht einmal ein „Auge zugedrückt“, was manchmal schon fast „zu viel des Guten“ ist. Auf der Gemeinsamkeitenseite sammeln sich Dinge wie eine große Vorliebe für Kardamom, ein überdurchschnittlicher Verbrauch von Hülsenfrüchten sowie  eine stärkere Gefühlsbetontheit.

Im Sommer habe ich lange bei einem Couchsurfing-Host in Malmö gewohnt, bis ich mein eigenes Zimmer auf dem Campus hatte. Seither wohne ich in einem riesigen, verwunschenen Park mit Märchenschloss :), den im Sommer sogar Familien aus Städten der Umgebung besuchen kommen. Hier gibt es Bäume und Pflanzen aus aller Welt, wunderschöne Waldspazierwege und Gärten zu erkunden. Eine Spezialität ist das „Lignossortiment“ – über 2500 verschiedene Arten verholzender Pflanzen sind darin zu finden. Anders als ich es von Deutschland kenne gibt es keine grossen „Wohnheime“, sondern die Studenten (wenn sie nicht in Malmö oder Lund wohnen) sind auf zahlreiche kleine Häuser und Wohngemeinschaften auf dem gesamten Campus verteilt – ich habe bis heute noch bei weitem nicht alle von innen gesehen. Häufig wohnt man zu dritt, ich selbst hatte anfänglich acht Mitbewohner, die meisten davon schwedisch. Es gibt dann noch ein größeres Haus, in dem (ähnlich wie in meiner Unterkunft im Frühling in der naheliegenden Ortschaft Lomma) nur internationale Studenten untergebracht sind.

In der Zwischenzeit hatte ich viele Probleme, die ich ohne die Hilfe anderer nicht hätte lösen können. Ob nun die Beherbergung durch ein Mädchen, mit dem ich ein Zugticket geteilt hatte, nachdem ich mitten in der Nacht in Hamburg gestrandet war, die Hilfe des in Malmö als Zahnarzt arbeitenden Freundes meines Kommilitonen, als mein wurzelbehandelter Zahn sich mal wieder zu Wort meldete, oder meine Schwedischlehrerin, die mich mit dem Auto nach Hause gefahren hat, nachdem ich zuhause meinen Fahrradschlüssel vergessen hatte… Es gäbe noch unzählig viele weitere Beispiele, und ich könnte eine ganze Seite an Danksagungen verfassen! :) Es gibt noch viele gute Menschen in dieser Welt! Somit also an alle, die mir geholfen haben, ein RIESENGROSSES DANKESCHÖN auf diesem Wege!

Frohes Neues Jahr! :)

Zunächst ein geographischer Hinweis:
Die Uni befindet sich in Alnarp,
in der Nähe von Lomma.
Beides liegt zwischen Malmö und Lund.

Konzert auf dem "Malmö Festival) im August

Konzert auf dem “Malmö Festival” im August

Meine Freundin Mayuko & ich auf dem Festival

Meine Freundin Mayuko & ich auf dem Festival

"Urban Knitting" war sehr verbreitet in diesen Tagen

“Urban Knitting” war sehr verbreitet in diesen Tagen

Da wurde nicht mal vor einem Brunnen Halt gemacht :)

Da wurde nicht mal vor einem Brunnen Halt gemacht :)

Einer von vielen Parks in Malmö

Einer von vielen Parks in Malmö

Malmö Slottsparken

Malmö Slottsparken

"Malmöhus", die Burganlage Malmös

“Malmöhus”, die Burganlage Malmös

Der weithin bekannte "Turning Torso"

Der weithin bekannte “Turning Torso”

Schwedische "Möhippa" ("Junggesellinnenabschied")

Schwedische “Möhippa” (“Junggesellinnenabschied”)

Typisch schwedisch: "Kanelbullar" (Zimtschnecken) und Kardamomgebäck

Typisch schwedisch: “Kanelbullar” (Zimtschnecken) und Kardamomgebäck

Die Domkirche von Lund - immer wieder surreal

Die Domkirche von Lund – immer wieder surreal

Innenansicht der Domkirche

Innenansicht der Domkirche

In Schweden sind Falafen so beliebt wie in Deutschland Döner - das freut die Vegetarier ;)

In Schweden sind Falafel so beliebt wie in Deutschland Döner – das freut die Vegetarier ;)

Christopher und Olle in Lund

Kommilitonen Christopher und Olle (aus Schweden) in Lund

Simone & ich in Lund

Simone (aus Deutschland) & ich in Lund

Foto vom Heimweg - Windräder sind hier sehr sinnvoll :)

Foto vom Heimweg – Windräder sind hier sehr sinnvoll :)

Im Herbst gab es so viele Äpfel auf dem Campus wie wir sie gar nicht essen konnten...

Im Herbst gab es so viele Äpfel auf dem Campus wie wir sie gar nicht essen konnten…

Auf dem Campus gibt es auch ein Landwirtschaftsmuseum

Auf dem Campus gibt es auch ein Landwirtschaftsmuseum

Direkt neben dem Campus befindet sich ein Café in diesem Haus

Direkt neben dem Campus befindet sich ein Café in diesem Haus

Besucher sollen einfach klingeln :)

Besucher sollen einfach klingeln :)

Gegenüber gibt es einen kleinen Wintergarten

Gegenüber gibt es einen kleinen Wintergarten

Meine Kommilitonen im Café

Meine Kommilitonen im Café

Lomma am Abend, in der Ferne ist die Brücke nach Kopenhagen zu sehen

Lomma am Abend, in der Ferne ist die Brücke nach Kopenhagen zu sehen

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Linnea hat uns zum "Ärtsoppa" (Erbensuppe) Abend eingeladen - ein traditionelles schwedisches Gericht, das irgendwie an indisches Daal erinnert :)

Linnea hat uns zum “Ärtsoppa” (Erbensuppe) Abend eingeladen – ein traditionelles schwedisches Gericht, das irgendwie an indisches Daal erinnert :)

Sie hat den Tisch typisch schwedisch farbenfroh dekoriert

Sie hat den Tisch typisch schwedisch farbenfroh dekoriert

Einer der japanischen Bäume auf unserem Campus - zufällig in der Nähe von Mayukos Haus :)

Einer der japanischen Bäume auf unserem Campus – zufällig in der Nähe von Mayukos Haus :)

Eine der Studentenunterkünfte - diese heisst "Hönshuset" (Hühnerhaus) :)Meine Freundin Mayuko wohnte darin, ehe sie nach Japan zurückkehrte.

Eine der Studentenunterkünfte – diese heisst “Hönshuset” (Hühnerhaus) :)
Meine Freundin Mayuko wohnte darin, ehe sie nach Japan zurückkehrte.

Einer der typischen Waldwege im Campuspark

Einer der typischen Waldwege im Campuspark

Was verrät, dass dieses Foto aus Schweden stammt? Klarer Fall, die Pepparkakor ("Pfefferkuchenkekse")! :)

Was verrät, dass dieses Foto aus Schweden stammt? Klarer Fall, die Pepparkakor (“Pfefferkuchenkekse”)! :)

Der erste Frost Ende Oktober

Der erste Frost Ende Oktober

Dass Schloss von Alnarp

Dass Schloss von Alnarp

Mein Lieblingsrestaurant in Malmö :)

Mein Lieblingsrestaurant in Malmö :)

Der Beweis (in einem Café): Kardamom ist überlebenswichtig - neben Zimt natürlich ;)

Der Beweis (in einem Café): Kardamom ist überlebenswichtig – neben Zimt natürlich ;)

Olle & seine spanische Freundin sind fantastische Musiker

Olle & seine spanische Freundin sind fantastische Musiker

Uni-Alltag mit Apple-Front :)Esther (aus den USA), Olle und Linnea aus Schweden, Marcus aus Australien

Uni-Alltag mit Apple-Front :)
Esther (aus den USA), Olle und Linnea aus Schweden, Marcus aus Australien

Am 13. Dezember wird in Schweden "Lucia" gefeiert - schon einige Zeit davor gibt es die ersten "Lussekatter" zu kaufen, schwedisches Safrangebäck

Am 13. Dezember wird in Schweden “Lucia” gefeiert – schon einige Zeit davor gibt es die ersten “Lussekatter” zu kaufen, schwedisches Safrangebäck

Marit (aus Norwegen), ich, Yoko (aus Japan), Thomas (Schweden) und Kenta (Japan) in der Gemeinschaftsküche meiner Unterkunft

Marit (aus Norwegen), ich, Yoko (aus Japan), Thomas (Schweden) und Kenta (Japan) in der Gemeinschaftsküche meiner Unterkunft

In Malmö hat die Weihnachtsdekoration begonnen...

In Malmö hat die Weihnachtsdekoration begonnen…

... während ich an der Uni am "Pakistan Day" teilnahm

… während ich an der Uni am “Pakistan Day” teilnahm

Und plötzlich war es Winter!

Und plötzlich war es Winter!

Sehr beliebte schwedische Winterdekoration

Sehr beliebte schwedische Winterdekoration

Darf natürlich nicht fehlen: Glögg, die schwedische Version von Glühwein

Darf natürlich nicht fehlen: Glögg, die schwedische Version von Glühwein

In der Weihnachtszeit ebenfalls beliebt ist der alkoholfreie Wacholderbeerenmost

In der Weihnachtszeit ebenfalls beliebt ist der alkoholfreie Wacholderbeerenmost

Typischer schwedischer Lucia Chor - ich bange immer um das Mädchen mit den Kerzen auf dem Kopf, die am Lucia-Tag angezündet werden...

Typischer schwedischer Lucia Chor – ich bange immer um das Mädchen mit den Kerzen auf dem Kopf, die am Lucia-Tag angezündet werden…

Ich & Christopher in einem gemütlichen Café in Lund

Ich & Christopher in einem gemütlichen Café in Lund

birds mone

So viele Zugvögel wie in Schweden habe ich noch nie gesehen – jetzt weiss ich, warum Niels Holgersson hier geschrieben wurde!
(by courtesy of Simone :) )

Auch sehr beliebte Winterdekoration in Schweden und in fast jedem Fenster zu sehen

Auch sehr beliebte Winterdekoration in Schweden und in fast jedem Fenster zu sehen

Dieses "Farmerinterview" konnten wir zum Glück im Warmen durchführen

Dieses “Farmerinterview” konnten wir zum Glück im Warmen durchführen

Fleissiges Lussekatter-Backen

Fleissiges Lussekatter-Backen

Mit oder ohne Rosinen ist optional

Mit oder ohne Rosinen ist optional

Der Weihnachtsbaum unserer Bibliothek

Der Weihnachtsbaum unserer Bibliothek

Der "Julbock" ("Weihnachtsbock"), eine Ziegenfigur aus Stroh und beliebter skandinavischer Weihnachtsschmuck

Der “Julbock” (“Weihnachtsbock”), eine Ziegenfigur aus Stroh und beliebter skandinavischer Weihnachtsschmuck

"Raggmunkar", so ähnlich wie Kartoffelpuffer

“Raggmunkar”, so ähnlich wie Kartoffelpuffer

Yoko an ihrem Geburtstag

Yoko hat ihren Geburtstag in Schweden verbracht

Die Umgebung des Campus an einem Wintermorgen

Die Umgebung des Campus an einem Wintermorgen

Natürlich ließ ich mir diesen Film nicht entgehen :)

Natürlich ließ ich mir diesen Film nicht entgehen :)

Frohes Neues Jahr! :)

Frohes Neues Jahr – ob mit oder ohne Eisbombe! :)

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